Motivation im Sport

Stellt man sich die Frage der Motivation so behandelt man die Frage nach dem Antrieb des Handelns, dem Warum, aber auch dem Warum nicht? Das Handeln von Sportlern sämtlicher Leistungsstufen ist immer auf ein Ziel hin ausgerichtet, verfolgt bestimmte Absichten und lässt sich begründen.
Es bleibt nichts anderes übrig zu mutmaßen warum oder aus welchen Gründen Mann oder Frau Sport treibt.
Primärbedürfnisse( Motive) um Sport zu treiben, können zum Beispiel sein( vgl. Baumann 2006):
1. Leistung( Technik, Steigerung, Vergleich, Herausforderung, Überwindung),
2. Freude und Lust an der Bewegung,
3. Kommunikation( Abschlussmotiv, Geselligkeit),
4. Kompensation( Ausgleich, Austoben),
5. Gesundheit( Vorbeugung, Therapie),
6. Aussehen( Figur, Fitness),
7. Sozialprestige( Jugendlichkeit, Anerkennung, Image),
8. Selbstvertrauen( Sicherheit, Bewusstsein des eigenen Könnens),
9. Körpererfahrung( Körperbeherrschung, Selbsterfahrung),
10. Regeneration( Erholung)
Bei Trainern gilt es als besonderes Kompetenzmerkmal das sie Sportler dazu motivieren können, sich mit einem bestimmten Erfahrungsbereich auseinanderzusetzen. Einfach ist dies jedoch nicht da die Sportler zum Teil recht unterschiedlich auf die gleiche Intervention des Trainers reagieren können.
Unter Motivation versteht man die aktuellen Prozesse, die zu Verhalten( z.B. Krafttraining) führen können und dies aufrechthalten. Motivation ist ein situationsabhängiges, aktuelles und möglicherweise kurzfristiges Geschehen.


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